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Fotografie: Mehr als nur Blende und Zeit - Buchvorstellungen

  1. dpunkt.verlag 3864903181
    • Hardback

    Overall Ratings

    Content
    Readability
    Graphics / Illustrations
    Would Recommend
    General Experience
    3.0 1

    Fotografie: Mehr als nur Blende und Zeit

    Author:
    Jay Maisel
    Publisher:
    dpunkt.verlag
    ISBN:
    3864903181
    Buch kaufen
    Information des Verlags:

    Jay Maisel ist einer der größten Fotografen unserer Zeit, eine lebende Legende, dessen Werke Generationen von Fotografen auf der ganzen Welt lehrten und inspirierten.

    In »Fotografie: Mehr als nur Blende und Zeit« bündelt er seine erstaunlichen Erkenntnisse, fesselnden Geschichten und ausdrucksstarken Bilder. Entstanden ist eine visuelle Reise und ein Lernabenteuer, das Ihr fotografisches Schaffen möglicherweise verändern wird.

    Jay Maisel enthüllt die Kunstfertigkeit und die erzählerische Kraft der Fotografie. Dabei verdeutlicht er, dass das Geheimnis
    eindrucksvoller Aufnahmen nicht in Blende und Zeit zu finden ist. Es liegt in etwas viel Wichtigerem und Erfüllenderem, jenseits von Blende und Zeit.

    Es geht um die richtige Motivation, darum, Ihrer Intuition zu vertrauen; es geht um die Konzentration auf das Wesentliche: auf das Motiv. Mit Jay Maisel lernen Sie fotografisch zu sehen und Ihre Umwelt auf eine Weise einzufangen, die den Bildbetrachter fesselt und herausfordert.

    Sie halten das Buch in Ihren Händen, das Ihnen die Augen öffnen, Ihr Denken neu ausrichten und Ihr kreatives Potenzial auf ungeahnte Weise erschließen kann. Kommen Sie mit auf Jay Maisels faszinierende Reise.

    Zielgruppe:
    • Fotografen
    Autor / Autorin:
    Die Karriere des 1931 in Brooklyn, New York, geborenen Fotografen Jay Maisel erstreckt sich über 61 Jahre. Sein Name wurde zum Synonym für lebendige Farbfotografie, die Licht und Ausdruck für die redaktionelle, werbliche und unternehmerische Kommunikation nutzt. Maisels Fotos sind in Büchern erschienen und finden sich in Privat-, Unternehmens- und Museumssammlungen. In der gewerblichen Fotografie wurde Maisel bekannt durch seine Titelbilder für das Sportmagazin Sports Illustrated und die Zeitschrift New York sowie für das Cover-Bild des Miles-Davis-Albums Kind of Blue. Zu seinen vielen Auszeichnungen für herausragende Leistungen zählen die Aufnahme in die Art Directors Club Hall of Fame, die Ehrung als Photographer of the Year der American Society of Media Photographers und die Zuerkennung des Infinity Award der American Society of Media Photographers.
    Jay Maisel nimmt seit den späten 1990er-Jahren keine kommerziellen Aufträge mehr an und konzentriert sich ganz auf seine persönliche Arbeit. Der Absolvent der Cooper Union und der Yale University bildet sich fort, indem er auf der ganzen Welt jüngere Fotografen im Rahmen von Workshops, Seminaren und Vorlesungen unterrichtet. Dabei hat er sich einen Namen als wohlmeinender und inspirierender Lehrer gemacht.

Reviews

  1. AnjaC

    AnjaC NF-Club Teammitglied

    Buchvorstellungen:
    248

    Leider mehr versprochen als gehalten: die Bilder sind es wert, die Texte nicht.

    Haptik/AusstattungEs handelt sich um einen Hardcover-Band, der mit seinen Abmaßen – 19,7 cm hoch und 25 cm breit – an ein quer gehaltenes iPad erinnert. Nur die Stärke von rund 2 cm passt nicht dazu. Schönes helles und glattes Papier bringt die dezente Typographie und vor allem die Fotos gut zur Geltung. Ein farblich zum Umschlag passendes Lesebändchen hilft beim Auffinden der zuletzt besuchten Seite.

    Der Autor
    Jay Maisel ist einer der ganz Großen. Das Autorenportrait zu Anfang des Buches weist ihn aus als ein Urgestein redaktioneller, werblicher und künstlerischer Fotografie, dessen Werke auf Magazincovern genauso zu finden sind wie in Museen. Ein Könner Baujahr 1931 mit entsprechend langer Schaffenszeit. Ein hall-of-famer der Fotografie, der längst ausgesorgt hat und nur noch das macht was er möchte. Einer, den man kennen sollte, wenn man sich mit Fotografie beschäftigt. Ich kannte ihn nicht.
    Inhalt
    Jay Maisel zeigt uns rund 100 seiner Fotos. Alle sind relativ kleinformatig auf den Seiten platziert, um noch genügend Raum drum herum zu lassen und ihre Wirkung zu dadurch zu steigern. Alle Fotos sind sorgfältig gedruckt und schön ins Layout gesetzt. Alle Fotos sind wundervolle Aufnahmen, die man gerne größer sehen würde als es das Buchformat zulässt. Viel größer.

    Wäre das Buch ein iPad, würde man ständig in den Fotos herumzoomen, um die Details zu entdecken. Wäre das Buch ein iPad, würde man von Bild zu Bild wischen und die Texte übergehen können. Leider kann man das nicht.

    Jay Maisel macht sich nämlich die Mühe, zu beinahe jedem Bild auch Worte beizusteuern. Sie stehen den Bildern auf der Doppelseite gegenüber und sollen erhellende Zusatzinfos liefern, damit der Leser die Fotos auch richtig einordnen und würdigen kann. In seinen Beschreibungen verzichtet Maisel bewusst auf technische Aspekte. Zu keinem Bild gibt es so etwas wie Exif-Daten.

    „Bei der Fotografie geht es nicht um die Fotografie. Es geht um alles andere“, wird der Fotograf Sam Garcia in der Einleitung zitiert. Und genau das möchte Maisel mit seinen Texten beschreiben. Er hätte es lieber gelassen. Gespannt auf dieses andere, um das es gehen soll, hab ich mich durch die ersten Texte durchgekämpft und mit jeder Seite mehr meines Interesses an der Person Jay Maisel verloren. Schlimmer noch verderben die Auslassungen nicht nur das Bild des Künstlers sondern auch seine Kunst selbst. Die Bilder leiden unter den Erklärungen, man möchte fast sagen: sie schämen sich dafür. Ich habe dann aufgehört zu lesen und mich auf nur auf die Fotos konzentriert. Und konnte sie auf diese Art unbehelligt genießen.

    Für wen ist dieses Buch geeignet?

    Für fotokunst-interessierte Analphabeten ist das Buch sicher von Anfang an ein Genuss. Alle anderen, die sich für Jay Maisel interessieren, sollten nach einem Bildband greifen, der ohne Kommentare auskommt bzw. sich auf die Technik beschränkt. Oder gleich ins Museum gehen, um die Fotos im Original zu bewundern.

    Fazit:
    Mehr als nur Zeit und Blende“ zeigt hervorragende Bilder eines Könners. Textlich wäre „mehr“ daraus geworden, wenn er sich mit Angaben zu Zeit und Blende begnügt hätte. Aus diesem Grund – und weil das halbe Buch dadurch quasi verschenkt ist – nur 3 von 5 Sternen.

    Die Daten:
    Jay Maisel. Fotografie: Mehr als nur Blende und Zeit erschien am 26. November 2015 im dpunkt.verlag. 208 Seiten, gebunden.
    ISBN: 978-3-86490-318-2
    Preis: 34,90 Euro (D) / 35,90 Euro (A)

    Rezension: Gerhard Reininger
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