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Zoo! Die neue Fotoschule. Fotografieren im Zoo mal ganz anders. - Buchvorstellungen

  1. Franzis Verlag 3645603875
    • Paperback
    • Kindle / Ebook

    Overall Ratings

    Content
    Readability
    Graphics / Illustrations
    Would Recommend
    General Experience
    4.0 1

    Zoo! Die neue Fotoschule. Fotografieren im Zoo mal ganz anders.

    Author:
    Regine Heuser
    Publisher:
    Franzis Verlag
    ISBN:
    3645603875
    Buch kaufen Kindle Version kaufen
    Information des Verlags:

    Ein wenig Kreativität und eine Handvoll Tipps und Tricks sind die Zutaten für außergewöhnliche Tierfotos im Zoo - fast so, als hätte man die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung fotografiert. Stellen Sie sich der Herausforderung.

    Zoo - So bekommen Sie tolle Bilder
    Erfahren Sie, wie Sie Glasscheiben, Gitter, Zäune und unschöne Hintergründe einfach ausblenden. Auf eine teure Ausrüstung kommt es nicht an, sondern auf einen geschulten Blick und grundlegende Kenntnisse in Sachen manueller Belichtung. Nicht jede Situation ist reizvoll, sodass auch beim Fotografieren im Zoo Geduld mit das Wichtigste ist - das Warten auf den geeigneten Moment.

    Emotionen und Ausdruck festhalten
    Regine Heuser, eine der bekanntesten Tierfotografinnen Deutschlands, nimmt Sie mit zu einem Besuch im Zoo und zeigt Ihnen, wie Sie einmalige tierische Augenblicke, unbeschwerte und emotionale Momente mit Ihrer Kamera in magischen Bildern einfangen. Ganz nebenbei entwickeln Sie ein feines Gespür für das richtige Motiv, den richtigen Moment und die richtige Kameraeinstellung, um diese Bilder in Zukunft selbst zu schießen.

    Aus dem Buch "ZOO!" Inhalt:
    • Bedingungen für das Fotografieren im Zoo
    • Der erste Schritt zu besseren Bildern
    • Richtig belichten ist nicht schwer
    • Vorzugsweise manuell fokussieren
    • Blick für das Tier
    • Das macht ein Bild interessant
    • Neue Perspektive ohne Zaun
    • Besondere Lichtsituationen
    • Kreativ belichten - so funktiniert's
    • Durch Glasscheiben und Gitter fotografieren
    • Spiel mit Licht und Schatten
    • Wildlife-Kurzausflug
    • Fotografieren im Reptilienhaus
    • Was die Blickrichtung bewirkt
    • Schnelle Bildnachbearbeitung
    • und mehr

Reviews

  1. AnjaC

    AnjaC NF-Club Teammitglied

    Buchvorstellungen:
    248

    Gut für Einsteiger

    Ich versuche mich schon seit einiger Zeit in der Naturfotografie. Mit Hilfe von Expertenwissen und Fachliteratur möchte ich mich verbessen. Schon beim ersten Durchblättern hat mir dieses Buch mit seiner peppigen Gestaltung, die nichts mit dem Mief klassischer Lehrbücher gemein hat, gefallen. Die Klappen an Front- und Rückseite haben mir als Lesezeichen gute Dienste geleistet.

    Nach einer kurzen Einleitung, in der sich die Autorin vorstellt, werden zunächst die technischen Grundlagen der (Zoo) Fotografie behandelt: Ausrüstung, Belichtung und Fokussierung. Erst dann wird in vier Kapiteln das Fotografieren unterschiedlichster Arten von Tieren im Zoo, im Tropenhaus, in der Voliere und in der freien Wildbahn (Wildlife) erläutert. Es folgt am Schluss des Buches ein Kapitel über Bildnachbearbeitung.

    Mit der guten fachlichen Gliederung kommt man sehr schnell in die Thematik hinein. Inhaltlich bietet das Buch alles, was man als Einsteiger über die Zoofotografie (zunächst) wissen muss: von den fotografischen über die technischen zu den fotografisch gestalterischen Grundlagen und von der Realisierung vor Ort bis zur digitalen Nachbearbeitung ist alles Wichtige drin.

    Frau Heuser schreibt genauso leicht wie ihr Buch auch aufgemacht ist: Alles sehr verständlich und persönlich – nichts verklausuliert. Technische Aspekte werden „step by step“ erklärt. Am Anfang macht die Autorin dies wirklich gut, als es um Kamera und Bedienung geht. Am Ende, als sie die Bildbearbeitung mittels Photoshop erklärt, schludert Frau Heuers und wird oberflächlich. Was die fotografische Praxis betrifft, erklärt die Autorin nicht nur die Grundzüge und gibt wertvolle Tipps, sondern zeigt auch „Fettnäpfchen“, die man vermeiden sollte. Dabei erklärt sie auch, wo der Fehler liegt.

    Quasi die Hälfte des Buches besteht aus Fotos, die die Aussagen im Text als praktische Beispiele unterstreichen. Jedes Bild ist mit der jeweils verwendeten Verschlusszeit, Blendenöffnung und Brennweite versehen. Ich mag das, weil ich so auch ein Gefühl für die Praxis bekommen kann.

    Zwar handelt das Buch primär von dem Fotografieren im Zoo. Den Ausflug in die Wildlife-Fotografie (= Tiere im natürlichen Lebensraum fotografieren) empfinde ich als eine gelungene Abwechslung und Ausblick für weitere Fotoaktionen. Ihre Bilder machen mir deutlich, dass man nicht unbedingt in ferne Länder reisen muss, um schöne und interessante Fotos von wilden Tieren zu machen. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin Tipps zum Tarnen und zum Ausharren im Tarnzelt gegeben hätte.

    Gewünscht hätte ich mir auch Hinweise, welche Tiere man zu welcher Jahreszeit am besten ablichten kann – eine Art Jahrestierkalender. Leider gibt es keine Hinweise auf weiterführende Literatur, wo man so etwas hätte nachlesen können.

    Nicht sonderlich ins Gewicht fallen die zwei Lapsus, die ich meine entdeckt zu haben (Seite 100: Die Erklärung der manuellen Belichtung gehört meines Erachtens nicht in das Kapitel „Blick für das Tier“, sondern zu „Richtig belichten“ und auf den Seiten 164 / 165 wird „Bild 1“ mit „Bild 2“ verwechselt.),

    Fazit:
    Inhalt: 3 von 5 Punkten – Das Buch beschränkt sich auf den Anfänger-Bereich. Thematisch / inhaltlich gesehen, ist das eigentlich eine ganze Menge. Und das vermittelt Frau Heuser wirklich gut.
    Lesbarkeit: 5 von 5 Punkten – Die Texte sind klar strukturiert, gut lesbar und leicht zu verstehen. Mir hat es großen Spaß gemacht, das Buch zu lesen.
    Grafiken: 5 von 5 Punkten – Die Fotos sind tipptopp. Sie motivieren zum Selbermachen.
    Kaufempfehlung: 4 von 5 Punkten – Das Buch ist ideal für Anfänger und als ein solcher habe ich viel gelernt. Bei einigen Themen musste ich als Leser in anderen Quellen selbst recherchieren.
    Allgemeiner Eindruck: 4 von 5 Punkten – Es macht Spaß, das Buch auch so in die Hand zu nehmen und beim Durchblättern die schönen Tierbilder zu sehen.

    Insgesamt ergeben sich über alle Teilkriterien hinweg 4 von 5 Gesamtpunkten.

    Rezension: Holger Pfromm
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